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15 Jahre saß Harry Ritter wegen Mordes bei einem Überfall auf ein Juweliergeschäft in Berlin im Gefängnis. Nun kehrt er in den Spreewald, seine alte Heimat, zurück – um sich die versteckte Beute von damals zu sichern, und um sich mit seinem Sohn Matthias auszusöhnen, der jeglichen Kontakt zu ihm abgebrochen hatte.
Matthias hat gerade ganz andere Sorgen: Er ermittelt gemeinsam mit Kommissar Krüger in seinem ersten Mordfall als Staatsanwalt. Am Ufer eines Spreewaldkanals ist am Tag nach Harrys Freilassung ein Privatdetektiv erschossen aufgefunden worden. Der Tote ist ein alter Bekannter: Eber, ein ehemaliger Komplize von Harry. Und dann taucht auch noch Schlange, der Dritte aus dem damaligen Raubtrio auf und fordert seinen Teil der erbeuteten Juwelen. Die Soziologin Sandra, die sich in Harry verliebt hat, will mit ihm fernab alter Querelen ein neues Leben beginnen. Und Mona, die Frau von Matthias, versucht ihren Mann mit seinem Vater Harry zu versöhnen – zumal sie den überraschend heimgekehrten Harry sympathisch findet und Mäxchen, der kleine Sohn von ihr und Matthias, seinen ihm bislang unbekannten Großvater freudig und stolz annimmt. Harry ist hin- und hergerissen zwischen den bitteren Konsequenzen seiner kriminellen Vergangenheit und dem Traum eines Neubeginns in einem liebevollen Familienkreis.
Kommissar Krüger ahnt hinter dem eigenwilligen Verhalten des jungen Staatsanwaltes das dunkle Geheimnis. Alte Wunden brechen auf. Als Mäxchen vom Kürbisgeisterfest verschwindet und die Suchaktion im nächtlichen Spreewald ergebnislos verläuft, wird Matthias gezwungen, sich mit seinem Vater zu verbünden. Kann Kommissar Krüger eine Katastrophe abwenden? 

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