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In der 209. Folge von Willkommen Österreich sind Reporterlegende Hugo Portisch und Schauspielerin Franziska Weisz zu Gast bei Stermann und Grissemann.

Habemus Papam – seit letzter Woche gibt es einen neuen Papst! Jorge Mario Bergoglio ist das neue Oberhaupt der katholischen Kirche.

Für Grissemann hat es zu lange gedauert, bis sich der neue Papst endlich gezeigt hat. 

„Zuerst zittert der Vorhang, dann kommt der zittrige Kardinal, dann der Jüngling, der Papst ist ja erst 76 und dann liest er das Vater unser…“ Doch was war mit dem Dolmetscher im ORF los? Ein Blick ins Archiv zeigt die Simultanübersetzung des „Vater unser“ wie es bis jetzt noch keiner gebetet hat!

Ein weiterer Blick ins ORF Archiv bringt auch zu Tage, wie sich Moderatoren, in diesem Fall Eugen Freund, zu helfen wissen, wenn er bei einem Interview die Fragen vergessen hat!

Auch Verkaufs-TV hält Einzug in Willkommen Österreich. „Harald“ Stermann präsentiert die neue „Habäämuss-Kollektion“ und Max und Marc sind bei einer Typberaterin, um Tipps und Tricks für Stermann und Grissemann zu erfragen.

Dass Willkommen Österreich an der Integrationswoche teilnimmt, merkt man am besten an den „Maskottchen der Integrationswoche“ -  Russkaja in Dirndl und Lederhose.

In der 209. Ausgabe von Willkommen Österreich ist die unter „die  100 wichtigsten Deutschen“ gewählte Franziska Weisz und Hugo Portisch, der „intellektuellen Glanz in unserer Hütte“ bringt, wie Grissemann es formuliert, der „Held meiner Jugend“, zu Gast.

Dass die Dokumentation „Österreich I“ auf ORF III höchst 
erfolgreich läuft erklärt sich Hugo Portisch mit dem 
steigenden Interesse der Jungen an Geschichte. 

Warum das Amt des Bundepräsidenten für ihn nicht 
in Frage gekommen ist, dass er nicht mit seinen Händen spricht, 
sondern nur seine Meinung untermauert, 
warum man Pilze suchen Psychotherapeuten vorschlagen 
sollte und warum er das Buch „Die Olive und wir“ empfehlen kann, 
erklärt Hugo Portisch im Gespräch mit Stermann und Grissemann.

Eine Frau „die längst österreichische Kinogeschichte geschrieben“ 
hat und derzeit in der Serie „Der letzte Bulle“ zu sehen ist, 
nimmt Platz neben Hugo Portisch. 

Franziska Weisz enthüllt, dass sie zu vielen Castings 
geschickt wurde bevor sie „wahrscheinlich aus Mitleid“ eine Rolle 
ergattert hat, um danach für eine steile TV-und Filmkarriere 
entdeckt zu werden. 

Warum sie keine „Karteileiche“ in der Schauspielagentur geblieben ist und warum sie an keinem Baumarkt vorbei gehen kann 
ohne etwas zu kaufen erzählt sie in der Sendung.

Willkommen Österreich - Sendung vom 19.03.2013 

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